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Damen - UHC Schaan verliert beide Spiele der vierten Runde

Schaanerinnen nach punktelosem Wochenende Tabellensiebte

Letzten Sonntag absolvierten die Damen des UHC Schaan in Weinfelden (TG) gegen den Tabellenersten UHC Winterthur United und den UHC Wild Pigs ihre vierte Meisterschaftsrunde der Saison.


Phasenweise gute Leistung

Es war von Beginn an klar, dass das Spiel gegen die tabellenführenden Winterthurerinnen kein einfaches werden würde, und man startete mit einem Gegentor in der ersten Minute nicht gerade gut in die Partie. Bereits ein paar Minuten später folgte das 2:0. Aber kurz darauf gelang dann Chiara Herrmann der Anschlusstreffer für den UHC Schaan. Doch die Freude währte nur kurz, denn die Winterthurerinnen konnten in der ersten Hälfte noch drei weitere Treffer erzielen und man ging mit einem Rückstand von 1:5 in die Pause.

In die zweite Hälfte der Partie starteten die Schaanerinnen besser, man konnte phasenweise gut mithalten und dank einem Tor von Sindy Kalberer und einem souverän verwerteten Penalty von Chiara Herrmann zum Stand von 3:5 aufholen. Jedoch kassierte man dann in den wieder etwas schwächeren letzten Minuten des Spiels noch drei weitere Tore und musste sich folglich 3:8 geschlagen geben.


Schwierige Partie

Das zweite Spiel gegen den UHC Wild Pigs blieb lange torlos, was seitens der Schaanerinnen nicht zuletzt der guten Leistung von Torhüterin Lea Jenzer zu verdanken war, welche mehrere Torchancen abwehrte. Es war eine schwierige Partie für die Schaanerinnen, in welcher sie nach zwei Gegentoren mit 0:2 in die Pause gingen. In der zweiten Hälfte kam es dann zu einem weiteren Tor für den UHC Wild Pigs. Die Schaanerinnen konnten dank Chiara Herrmann zumindest noch auf den späteren Endstand von 1:3 verkürzen.

In der nächsten Runde am 12.11.23 trifft der UHC Schaan auf den UH Appenzell II sowie das Tabellenschlusslicht UHC Tägerwilen.


Für den UHC Schaan: Fabienne Lüthi, Lea Jenzer, Andrea Dietrich, Nicole Plank, Elena Marquart, Sindy Kalberer, Chiara Herrmann, Daniela Veraguth-Schriber, Nadja Sieber-De Coi und Fabienne Kohler. Es fehlten: Heidi Neff, Sara Frommelt, Martina Caminada, Sarah Tischhauser und Jana Simonetta.



Bericht: Sara Frommelt

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